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Werter Unbekannter Gastgeber

Zunächst möchte ich mich bei ihnen für ihre Einladung zu ihrem Maskenball bedanken.

Schade, daß sie und ihre Frau nicht dabei waren. Ich habe erst später erfahren, daß sie beide krank geworden sind und deshalb nicht teilnehmen konnten.

Ich würde ihnen gerne erzählen was mir an diesem Abend in ihrem Hause widerfahren ist und wie es Schamhaare mir gefallen hat. Da ich sehr ausführlich werden will, möchte ich ihnen den Vorschlag machen, daß sie, bevor sie weiterlesen, sich zu ihrer Frau ins Bett legen, sich eng an ihren Rücken schmiegen und sanft in sie eindringen sollten. Es wird ihnen beim Lesen meines Briefes bestimmt noch mehr einfallen, doch sollte das erst mal genügen.

Groß nackte war meine Aufregung als ich ihre Einladung erhalten hatte. Gleich schmiedete ich Pläne, welches Kostüm ich an diesem Abend tragen sollte. Meine langen Beine sollten zur Geltung kommen, sowie mein Busen, aber es sollte nicht zu aufreizend sein, da ich an diesem Abend nicht aus dem Rahmen fallen wollte.

Im Theaterfundus entschied ich mich dann für einen Frauen schönen, kurzen, weich fallenden Seidenrock und für ein wunderschönes Samtmieder, das durch seine Haken und Ösen meinen Busen einschnürte und ihn etwas anhob.

Ich entschied mich für halterlose Strümpfe und hochhackige passende Schuhe. Außerdem trug ich eine Maske, die mein Gesicht fast verdeckte. Schnell war ich geschminkt und angezogen. Was ich im Spiegel sah, gefiel mir sehr unrasierte und ich freute mich, sie gleich kennenzulernen.

An ihrem Haus angekommen, hörte man durch die Haustüre gedämpfte Kuschelmusik, was mich verwunderte, hatte ich doch ausgelassene Partymusik erwartet.

Ein Herr im gutsitzenden Anzug bat mich einzutreten, ich sollte jedoch einen Augenblick warten. Bis er die Türe geschlossen hatte, gab es für mich die Gelegenheit ihn mal schnell zu beobachten. Mösen Was ich sah, gefiel mir gleich sehr gut. Ich dachte noch, was sie für einen gutaussehenden Diener haben, doch weit gefehlt. Er drehte sich zu mir und teilte mir mit, daß ich nur an ihrem Fest teilnehmen könnte, wenn ich alles tun würde, was er mir nun sagen würde. Das hätte heute jeder Gast über sich behaarte ergehen lassen müssen. Ich fand das ganze recht merkwürdig, stimmte aber zu, weil ich nun neugierig und ein wenig ängstlich wurde.

Er bat mich nun umzudrehen, denn er müsse mich durchsuchen. Ich solle jetzt vorläufig kein Wort mehr sagen, bis er mir die Erlaubnis dazu geben würde. Wie befohlen drehte ich mich mit dem Rücken zu ihm. Muschis Ich spürte seine Körperwärme, als er sich hinter mich stellte und ein Schauer rieselte meinen Rücken hinab. Ich war sehr angespannt und stieß einen kleinen Schrei aus, als seine Hände mich sanft und heiß an meiner Schulter berührten. Er fuhr an meinen Armen entlang und griff nach meinem Bauch. Danach glitten seine Hände über meinen Busen Intimbehaarung und ich mußte mich an ihn lehnen, da ich zittrig in den Beinen wurde. Scham und Verlangen durchströmte meinen Körper. Was, wenn das alles nur ein Scherz wäre und gleich die Tür aufginge und ich ausgelacht wurde. Noch einmal gebot er mir, zu schweigen.

Seine Hände glitten nun über meinen Körper und berührten mich sanft zwischen meinen haarige Beinen. Inzwischen brannte ich vor Ungeduld und konnte nicht erwarten, was er noch alles mit mir anstellen würde. Er zog mir nun meinen Slip aus, berührte mich noch einmal ganz leicht und trat dann einen Schritt zurück. Was ist jetzt passiert, dachte ich. Wieso läßt er mich einfach stehen, wo ich doch mehr wollte. Ich hatte Vaginas doch genau gespürt, daß er selber auch erregt war. Doch er sagte nur, daß ich jetzt an dem Fest teilnehmen könnte. Den Schlüpfer würde er behalten. Wut und Unglauben folgte Verlangen und Hitze. Jetzt war ich mir sicher, daß er sich nur einen Scherz erlaubt hatte. Am Liebsten wäre ich auf der Stelle gegangen, aber er Schamhaare schob mich durch eine Tür. Ich war nun im Saal wo alle Gäste waren und hinter mir klingelte schon der nächste Gast an der Türe.

Mein Unglauben können sie sich sicher vorstellen, als ich ihre Gäste sah.

Viele schöne Kostüme und Masken gab es zu sehen, doch das erstaunlichste war, daß alle Menschen hier sehr intim und halb nackte nackt zu sehen waren. Ich konnte mich nicht von der Stelle rühren und traute mich kaum genau hinzuschauen. Da links auf den Sofa lagen zwei Frauen und ein Mann. Sie hatten nur noch ihre Masken an. Ansonsten waren sie nackt. Eine der Frauen hatte sich rittlings auf den Mann gesetzt, der sich mit geschlossenen Augen dem Frauen Genuß hingab. Die andere Frau streichelte sich zwischen ihren Beinen und küßte nun gleichzeitig die sich auf und ab schaukelnde Frau. Der Mann nahm nun von jeder Frau eine Brust in seine Hände und streichelte sie.

Ich stelle mir nun beim Schreiben an sie vor, lieber Gastgeber, wie sie sich nun beim Lesen meines Briefes, sich sanft unrasierte in ihrer Frau bewegen. Aber seien sie vorsichtig, denn ich habe noch einiges zu erzählen. Sparen sie sich ihre Kräfte noch auf. Vielleicht lesen sie ja gerade ihrer Frau den Brief vor und sie kann es nicht abwarten noch mehr zu hören .

Mein Atem ging schneller und mir wurde heiß und schwindlig. Überall lagen und standen Mösen Menschen die sich gegenseitig oder auch allein vergnügten und befriedigten.

Zwei Männer kamen nun auf mich zu und nahmen mich bei den Händen. Sie führten mich zu einem Wasserbecken, das in der Mitte des Raumes stand. Wir gingen an einem Paar vorbei, das sich in einer Schaukel liebte. Um sie herum standen Leute die zuschauten.

Wie merkwürdig war behaarte doch dieser Abend und ich wünschte mir so viel. Gleichzeitig wünschte ich auch, ich wäre nie gekommen. Ich wußte einfach nicht wie ich mich verhalten sollte. Das nahmen mir aber meine beiden Begleiter ab. Sie führten mich am Wasserbecken vorbei. Im Wasser waren zwei Pärchen. Ein Mann saß auf dem Rand und vor ihm kniete eine Muschis der Frauen und saugte an seinem Schwanz. Sie waren beide auf dem Weg zum Höhepunkt, denn sie bewegten sich heftig. Der Mann auf dem Beckenrand küßte seinerseits einer Frau, die über ihm stand, ihre Muschi und man konnte sehen, daß sie einen gemeinsamen Höhepunkt anstrebten. Im Becken war noch der zweite Mann, der von hinten dabei Intimbehaarung war die Frau heftig zu stoßen.

Das alles sah sehr anregend aus und ich fühlte jetzt schon, wie naß ich zwischen meinen Beinen geworden war. Einer der Männer drückte mir ein Getränk in die Hand, welches ich mit einem Zug austrank. Sofort stand mein Mund und mein Körper in hellen Flammen. Ich wünschte mir nichts sehnlicheres, als haarige endlich einen Schwanz zu spüren, der mich fest und schnell nehmen sollte. Als würden meine Gedanken gelesen, wurde ich nun von einem der Männer bäuchlings über einen großen Sessel gelegt. Sofort bekam ich den Rock hochgeschoben und einen herrlich heißen Schwanz zu spüren. Es konnte mir nicht schnell genug gehen und während ich zuschaute, wie mein Vaginas zweiter Begleiter sich selbst befriedigte, während er uns zuschaute, nahm ich meine Hand zu Hilfe und rieb mein Knöpfchen bis ich schreien wollte .Wir kamen fast gleichzeitig und ich hatte das Vergnügen heißen Samen in mir und auf meiner Brust zu spüren. Das war wunderbar. Als ich etwas durchgeatmet hatte und mich aufrichtete waren meine Begleiter Schamhaare schon verschwunden und hatten sich in Luft aufgelöst. Schade, denn ich hatte das Gefühl, daß das noch nicht das Ende war heute Abend.

Jetzt wollte ich noch etwas Trinken und mir die Szenerie noch etwas genauer anschauen. Ich kam an einer Säule vorbei. Da stand ein Mann mit hochaufgerichtetem Glied. Ich ging auf ihn zu und drückte nackte ihn leicht mit dem Rücken an die Säule. Dann ging ich in die Knie und mein Mund näherte sich seinem Unterleib. Sanft und zart nahm ich seine Eichel zwischen meine Lippen. Er stöhnte leise und schien sich etwas zu entspannen. Meine Zunge kreiste um seine Eichel, meine Lippen saugten erst zart, dann immer heftiger. Kaum zu Frauen glauben, aber er wurde in meinem Mund noch ein Stückchen größer. Meine Hände streichelten seinen Bauch und seinen Po und meine Nägel kratzten leicht über seine Schenkel. Nun wollte er wohl mehr, denn er fing, an sich in meinem Mund zu bewegen. Immer schneller und heftiger. Ich wollte jedoch nicht, daß er in meinem Mund explodierte, unrasierte deshalb erhob ich mich und legte ein Bein um ihn und die Säule. Jetzt konnte er mühelos in mich eindringen und ich konnte ihn küssen. Nur ein paar wenige Stöße und er entlud sich krampfartig in mir. Wir mußten uns beide festhalten, sonst wären wir gestürzt. Herzhaft küßte er mich ein paar mal und verabschiedete sich Mösen von mir. Jetzt war ich ganz wackelig auf meinen Beinen, hatte Hunger und Durst und wollte mich gerne duschen.

Hunger und Durst waren schnell befriedigt und es war schon merkwürdig, beim Essen den anderen zuzuschauen. Ich bemerkte auch, daß ich die ganze Zeit kein Wort geredet hatte. Es störte mich auch nicht weiter und ich machte mich behaarte auf die Suche nach einem Badezimmer.

Auf dem Weg dorthin kam ich an zwei Männer vorbei, die sich gegenseitig auf einem Teppich liegend mit dem Mund befriedigten. Eine Weile habe ich ihnen zugeschaut, aber der Drang nach einer Dusche war stärker. Ich habe ihr riesiges Bad entdeckt und war froh, daß niemand es blockierte. Schnell legte Muschis ich meine Kleider ab und stellte mich unter die heiße Dusche. So wollte ich am liebsten stundenlang stehen bleiben und meinen Körper zur Ruhe bringen. Ich ließ mir das Unglaubliche alles noch mal durch den Kopf gehen und spürte dabei schon wieder ein Ziehen in meinem Unterleib. Plötzlich ging hinter mir die Dusche auf und ich Intimbehaarung spürte jemanden hinter mir. Ich hatte keine Lust mich umzudrehen und wollte abwarten, was passieren würde. Zwei Hände spreizten sachte meine Beine und ich mußte mich an der Wand abstützen um nicht zu fallen. Ich schloß meine Augen. Ich fühlte daß der Mann sich unter mich setzte um an meine Muschi zu kommen. Jetzt fühlte ich haarige schon seine Zunge die mit mir spielte. Das warme Wasser auf meinem Rücken, eine heiße Zunge zwischen meinen Beinen, das war ein wunderbares Erlebnis. Ein oder zwei Finger stießen nun in mich hinein, während die Zunge meine empfindlichste Stelle heftig umkreiste. Jetzt saugte er auch noch an mir und ich konnte er kaum aushalten. Ich rutschte Vaginas da der Wand hinunter und landete auf einem steifen, pulsierenden Schwanz. Seine Hände umfaßten meine Taille und hoben mich auf und nieder. So bestimmte er das Tempo und die Heftigkeit. Ich zog mich aus ihm zurück und nahm von dem Duschöl etwas in meine Hand und massierte ihm damit seine Eichel. Er stöhnte laut und seine Schamhaare Schenkel spannten sich an. Mit einer Explosion entlud er sich auf seinen Bauch. Er richtete sich auf und ölte auch mich ein und verhalf mir mit seinen Händen zu einem schönen Finale. Halb liegend, halb sitzend ließen wir noch eine Weile warmes Wasser über uns laufen. Wir trockneten uns gegenseitig ab und verabschiedeten uns mit einem nackte ausgiebigen Kuß.

Lieber Gastgeber

Ich hoffe, daß sie bis jetzt brav sein konnten

Sie sollten ihre Frau den Genuß bescheren sie ein wenig zu streicheln, denn bekanntlich haben Frauen die längere Ausdauer und es wäre schön, wenn sie noch ein wenig aushalten könnten, denn ich komme nun fast zum Ende

Nachdem ich mich wieder hergerichtet hatte, verließ ich Frauen das Bad und wollte mich noch etwas umsehen. Meine Gedanken schwirrten in meinem Kopf herum und ich kam mir sehr verrufen vor. Jetzt wollte ich noch einen schönen Ausklang des Abends, denn so etwas würde ich wohl nie wieder erleben.

Ich kam an Liebespaaren vorbei und sah Dinge die ich noch nie gesehen hatte. Eine Frau lag unrasierte auf einer Liege und hatte tatsächlich vier Männer um sich herum. Einer hatte seinen Schwanz in ihrem Mund, einer kniete vor ihr und stieß in sie hinein und in jeder Hand hielt sie einen Schwanz und rieb und massierte heftig. In einem kleinem Gästebad wurde gerade einer Frau der Unterleib rasiert und dabei hielten ihr ein Mösen Mann und eine Frau die Beine auseinander.

Ich kam an einer kleinen Küche vorbei und sah, wie einige Männer dabei waren Sekt zu öffnen und teilweise sich gegenseitig anzufassen. Jetzt wußte ich auch wie ich meinen Abend beschließen wollte. Wortlos ging ich hinein und setzte mich auf die hohe Küchenzeile. Ah, schaut mal, eine Zuschauerin, sagte einer. behaarte Ich nickte nur und sah wirklich ganz genau hin. Wie schön das aussah. Zart streichelten sich Männerhände, massierten Schwänze und drückten Pobacken. Küsse wurden ausgetauscht und mancher Mund schloß sich um einen Schwanz und saugte daran. Langsam zog ich meinen Rock hoch und öffnete meine Beine und setzte mich ihren Blicken aus. Immer weiter öffnete ich Muschis meine Schenkel. Einer aus der Gruppe löste sich und kam zu mir. Verlangend streckte ich meine Arme nach ihm aus und flüsterte zum ersten mal an diesem Abend "so schnell du kannst"

Er stellte sich vor mich und drang hart und schnell ein. Sofort pumpte er wie wild darauf los, was mir gefiel. Er wollte mich berühren, Intimbehaarung aber ich hielt seine Hände fest. Ich wollte nur die Stöße fühlen. Mittlerweile schauten einige uns zu und ich winkte einem anderen , daß er das gleiche auch tun sollte. Er löste den ersten ab, der sich mit seiner Hand zum Höhepunkt brachte, während er uns zuschaute. Ich wurde auch jetzt wieder hart gestoßen und spürte haarige wie alles in mir anschwoll und heiß wurde. Jetzt löste sich auch dieser Mann von mir und noch ein mal wollte ich einen Schwanz in mir fühlen. Eine Ablösung kam sofort. Dieser Mann legte sich meine Beine auf seine Schultern und drang schrecklich tief in mich ein. Jetzt wurde ich festgehalten, und während er stieß, küßten Vaginas zwei meine Brüste , ein anderer rieb mein Knöpfchen. Eine Woge von Gefühlen durchströmte mich und ich mußte um Gnade betteln, daß alle endlich aufhörten.

Sie können sich sicherlich vorstellen lieber Gastgeber, wie ausgelaugt und satt ich mich fühlte .Ganz sicher kann das ihre Frau verstehen.

Sollten sie, werter Herr ihre Kräfte noch immer haben, so entlasse ich sie in die Arme ihrer Frau.

Seinen sie herzlichst bedankt und gegrüßt

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